Das Schwarze Auge Memoria Lösung


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On 25.09.2020
Last modified:25.09.2020

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Lösung: Das Schwarze Auge - Memoria

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Das Schwarze Auge: Memoria - Test-Video zum DSA-Adventure

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Genau das ist jedoch passiert. Die Harfe entspricht den fünf Haken an der Wand. Benutzen wir die so Thorp violetten Scherben mit dem Scherbenhaufen. Das bringt einen merkwürdigen Mechanismus zu Tage.
Das Schwarze Auge Memoria Lösung Auch dieser Wunsch wird ihm erfüllt. Sadja lässt sich auf den Pakt ein und so wird ihr Inventar um den Zauber des Dämons reicher. Den Solitär Online Gratis benutzen wir mit dem Topf. Ehe wir 10 Kleine Fische Lied dem Magier über die Maske sprechen, sollten wir uns dort gründlich umsehen. Allerdings hat sich hier viel verändert. Der Krug ist wieder ganz und der Reif in seinem Inneren. Jetzt geht es darum, Rachwan zu bändigen, um ihm die Maske aufzusetzen. Sadja versucht, seine Tasche zu erreichen, doch hängt diese zu hoch. Der Betrunkene ist auch keine Hilfe, also sammelt unser Held alles ein: Die Flasche neben dem Betrunkenen der nun wirklich genug getrunken hat und den kaputten Spiegel, den Nuri gleich wieder ganz zaubert. Neben ihm liegt Sadjas Dolch und die Maske. Mit der Winde spannt er das Katapult. 5/7/ · Komplettlösung Das Schwarze Auge - Memoria: Prolog, Kapitel 1: Grabkammer Das schwarze Auge: Memoria setzt da an, wo der Vorgägner Satinavs . Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Prolog) Download PDF. 4 downloads 14 Views KB Size Report. Comment. Lösungshilfe – Prolog- by Locke. MEMORIAist der Nachfolger vom Daedalic. Entertainment-Fantasy-Abenteuer. „Das schwarze Auge – Satinavs Ketten“. DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN, DERE, MYRANOR, THARUN, UTHURIA, RIESLAND und THE DARK EYE sind eingetragene Marken der Ulisses Spiele GmbH. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH ist eine Verwendung der genannten Markenzeichen nicht gestattet.
Das Schwarze Auge Memoria Lösung Hier trifft er auf ein junges Mädchen, die jedoch jemand anderes erwartet hat — jemand heldenhafteres. Jetzt wenden wir den Entsteinerungszauber Timra Geron an und verwandeln ihn zurück. Auch dort gibt es einen Kristall, an den Sadja nicht nahe genug herankommt.
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Das Schwarze Auge Memoria Lösung Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-​Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht. Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch. Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten. Autor: avsn-Nikki. eingereicht am: Montag, September Lösung öffnen. weitere Infos zum Spiel findest du in unserer Spieleliste. Diese Lösung liegt nur. Lösung Das Schwarze Auge: Memoria. Unsere Partner von Gamepad haben bereits eine Lösung zum Spiel "Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten" geschrieben. Er glaubt, die Träume bilden ein Rätsel, und er bittet Geron, ihm bei der Lösung des Rätsels zu helfen. _____ Das Schwarze Auge: Memoria Point and Click-Adventure von Daedalic Entertainment (). Das schwarze Auge – Memoria - Komplettlösung von Kerstin Häntsch Geron der Vogelfänger ist wieder unterwegs. Bei seinem letzten Abenteuer wurde die Fee Nuri in einen Raben verwandelt und nun will er sie wieder in eine Fee verwandeln. Wenn man das Spiel bei Steam spielt dann gibt es für bestimmte Handlungen Errungenschaften. Soweit ich die. Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel7) Das Schwarze Auge - Memoria - Lösung - Komplettlösung (Kapitel8) Fragen zum Spiel oder zur Lösung werden von uns im gemeinsamen Forum bei waterbombz.com beantwortet. zum Forum Mit dieser Lösung greifen wir Euch bei dem Point&Click-Adventure 'Memoria' unter die Arme. Um den Spielspaß nicht zu verderben, solltet Ihr nur dann die Lösung benutzen, wenn es absolut nicht weiter geht. Auch das zweite Point-&-Click-Adventure rund um das Schwarze-Auge-Universum namens Memoria steckt voller knackiger Rätsel, die nicht immer leicht zu lösen sind. Damit ihr nicht irgendwo voller.

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Dort benutzen wir erneut das Odem Arcanum und klicken wieder auf das magische Leuchten diesmal neben dem Fenster.

Zurück in Andergast Nuri und Geron kommen gerade noch rechtzeitig zurück, um sich vor den dunklen Gestalten in Sicherheit zu bringen, die hinter Nuri her sind.

Kurzerhand steckt Geron seine Begleiterin in das kleine Kabuff, wo sie erst einmal nicht gefunden werden kann. Geron geht nach oben zu seinem Ziehvater, der nach einer Attacke im Sterben liegt.

Aber das kann Geron nicht machen. Zu sehr ist ihm Nuri bereits ans Herz gewachsen. Überhaupt: Nuri! Nuri konnte sich aber noch gerade retten und sitzt nun auf einer Mauer fest.

Geron redet kurz mit ihr und eilt zurück ins Haus. Dort steckt er das zerbrochene Messer ein und geht vors Haus, wo er mit einem Raben reden kann.

Dieser erklärt Geron, was geschehen ist. Es ändert aber alles nichts, Geron muss Nuri retten. Dazu schlägt er mit dem Hammer aus dem Inventar den Pflock an den Fässern weg und geht durch die Tür rechts wieder in den Turm.

Oben bittet er Nuri, das zerbrochene Messer zu reparieren und schneidet damit das Seil durch. Die Fässer blockieren jetzt den Weg der Meute zu ihm.

Lange werden sie aber kein Schutz sein. Die Tür legt er auf die Fässer, damit Nuri zu ihm kommen kann.

Gemeinsam flüchten sie aus Andergast. Hatte Gwinnling nicht auch etwas von einem Feenforscher gesagt? Vielleicht kann dieser den beiden helfen.

Dazu benötigt Geron drei Teile. Eines steckt noch auf der Achse vorn am Wagen, ein zweites liegt direkt daneben.

Auch das nimmt er gleich mit und bittet Nuri um den Reparatur-Zauber. Das nun reparierte Rad stecken wir sogleich zurück auf die Achse.

Nach einem weiteren Gespräch mit Isida bekommt Geron auch den Wagenschlüssel und kann nun das Innere des Wagens betreten. In einer Zwischensequenz erfahren wir, dass zwei seltsame Gestalten hinter Geron und Nuri her sind und jetzt Isida bedrohen.

Geron fasst den Plan, Isida mit einem Ablenkungsmanöver zu helfen. Dafür durchsucht er das Innere des Wagens: Hinter dem Vorhang findet er einen Puppenkopf, den er mitnimmt.

Auch eine Leiter und ein Lappen wandern in sein Inventar. Im Messingtopf findet Geron Magnesium. Da er diese ihm unbekannte Substanz aber nicht einfach so anfassen will, füllt er sie direkt in den Puppenkopf.

Der wird nun mit dem Lappen verschlossen. Nachdem er die Leiter an die Dachluke gestellt hat, kann er aus dem Dach sehen und den Puppenkopf ins Lagerfeuer von Isida werfen.

Doch nichts passiert. Der Puppenkopf scheint stabiler, als zuerst gedacht. Ein flugs auf den Puppenkopf angewandter Zerbrechen Zauber hilft.

Leider nicht mehr Isida. Die dunklen Gestalten haben mit ihr kurzen Prozess gemacht. Nun versucht einer der beiden, in den Wagen zu kommen - Die Zeit drängt und Geron muss sich etwas einfallen lassen, wie er mit Nuri dieser Gefahr entkommen kann.

Durch die Tür nach vorn kommt Geron an den Kutschstand. Er löst die Bremse vorn links, nimmt die Peitsche und wendet sie sogleich auf das Pferd an - Die Flucht ist geglückt.

Wirklich helfen will er uns aber noch nicht und auch der Laden vom Zwerg ist noch geschlossen. Der Turm beinhaltet eine Alarmglocke… Vielleicht lässt sich damit ja etwas Unruhe stiften.

Zuvor wird noch einmal das Innere des Wagens auf den Kopf gestellt. Geron nimmt einen Deckel, einen Schellenstab, eine Zinnflasche, einen Trommelschlägel und die Zügel mit.

Vor dem Wagen findet er eine Mechanik, mit der die Alarmglocke gesteuert werden kann. Die muss allerdings noch repariert werden. Jetzt kann er daran drehen und die Glocke erklingt.

Auch der Zwerg lässt sich nun blicken. Geron befragt ihn auch gleich einmal ausführlich. Wirklich hilfreich ist aber auch dieses Gespräch nicht.

Also redet er auch noch mit Nuri, bis diese traurig ist. Daraufhin redet er wieder mit dem Ritter, der Geron endlich ein Goldstück gibt. Dieses wird sogleich beim Zwerg in Ausrüstung investiert.

Nun könnte die Reise eigentlich weitergehen, aber der Zwerg will nicht verraten, wohin der Feenforscher gegangen ist.

Geron riecht an den Scherben und stellt fest, dass es sich bei der Flüssigkeit wohl um ein Bartpflegemittel gehandelt hat.

Die Zinnflasche im Inventar sieht sogar fast so aus, wie das Mittel. Vielleicht können wir ja wieder tauschen! Nachdem Geron festgestellt hat, dass die Einbeeren oben im Turm für ihn unerreichbar sind, fällt ihm der Rabe ein.

Er bittet diesen, im die Beeren zu bringen. Geron nimmt die Beeren an sich, legt sie in den Deckel und zerquetscht sie mit dem Trommelschlägel.

Den Saft füllt er in die Zinnflasche. Fertig ist das Bartpflegemittel, das er dem Zwerg überreicht, der dafür endlich seine Informationen preisgibt.

So können Nuri und Geron weiterziehen und gehen den Weg nach oben aus dem Bild. Das Orklager Erst Krähen und nun Orks.

Die Reise von Nuri und Geron ist wirklich von Plagegeistern gespickt. Aber auch diese Gefahr kann überwunden werden.

Geron redet mit dem Raben und Nuri. Zusammen belauschen sie die Orks solange, bis Nuri feststellt, dass sich die Orks wiederholen.

Scheinbar warten sie auf ein Zeichen. Und sie wollen Blut. Tolle Aussichten. Geron untersucht das Gerümpel und sammelt wieder einmal alles ein: Ein Holzbrett, einen gespaltenen Schädel und den Futterbeutel vom Orkpony.

Mit seinem Messer schneidet er ein Stück vom roten Felsen ab und nimmt auch das mit. Den Kiefer am Fahnenmast schaut er sich genauer an.

Da er aber wieder nicht herankommt, bittet er den Raben erneut um Hilfe. So landet auch der Kiefer im Inventar. Den gespaltenen Schädel heilt Nuri mit ihrem Zauberspruch.

Dann geht Geron nach links und trifft auf zwei weitere Orks, die aber beschäftigt sind und ihn nicht bemerken. Um noch ein wenig Verwirrung zu stiften, legt Geron den Schädel in eine Pfütze vorn im Bild und sorgt so für einen anderen Takt.

Zumindest der Trommel-Ork scheint davon überzeugt zu sein, denn er stellt sein Getrommel ein. Geron kann nun das Orkhorn von der Trommel losschneiden und einsammeln.

Weiter geht es nach oben. Dort steht Geron erst einmal vor einem tiefen Abgrund, den er aber mit dem Holzbrett überqueren kann. Ein Zeichen?

Und Blut? Den Kiefer verknotet er im Inventar mit dem Seil und bastelt sich so einen Enterhaken, mit dem er den Baumstamm über sich abbrechen kann. Die Orks sind begeistert und räumen endlich ihr Lager.

Am roten See Geron geht zurück zu Nuri und dem Raben und durchquert mit ihnen das Orklager nach oben. Dort treffen sie auf einen Kobold, der offensichtlich dem Feenforscher gehört.

Damit er rausrückt, wo Geron und Nuri seinen Herrn finden, muss Geron ihn aber zuerst überlisten. Dort nimmt er die Halskette und das Orkschild an sich.

Mit dem Messer schneidet er sich noch ein Stück vom Orkbraten ab. Damit geht er zum Kampfhund der bei dem Orkpriester und dem Trommler sitzt und füttert das hungrige Tier erst mal.

So kommt Geron an eine Portion Pfeifenkraut. Vielleicht kann man damit den Kobold bestechen? Zurück beim roten See stellt Geron fest, dass der Kobold selbst Pfeifenkraut hat.

Also probiert er etwas anderes aus. Den Orkschild klemmt er in die Felsspalte, wodurch die Lilie sich zusammenklappt und der Schmetterling von der seltsamen Pflanze gefressen wird.

Den Sabber der Pflanze sammelt Geron auf und schmiert ihn auf den roten Stein. Als er erneut mit dem Kobold redet, fällt der in den roten See und verliert dabei seinen Hut.

Auch das Pfeifenkraut dürfte nun nass sein. Geron ist aber ja kein Unmensch und bietet dem Kobold erneut sein Pfeifenkraut an.

Dieses Mal greift der Kobold dankbar zu. Nun fehlt nur noch ein Hut. Der Futterkorb vom Orkpony, den Geron mit sich herumträgt könnte passen. Im Höhleneingang Nuri und Geron stehen nun endlich kurz vor dem Treffen mit dem Feenforscher, doch die dunklen Gestalten sind ihnen schon wieder dicht auf den Fersen.

Der Gesuchte ist irgendwo in den Höhlen, nur wo? Dort findet sich auch noch eine Blüte, die Geron auf die Kerze legt.

Um Licht zu machen, zerbricht er das Glas mit dem gefangenen Schmetterling, der sich direkt auf der Blüte niederlässt und auf wundersame Weise den Raum erhellt.

Nun muss nur noch der Feenforscher gefunden werden. Ein Blick auf die Tafel aus der Kiste hilft Geron.

Die Zahlen stellen die Verbindungen der Seile an den Stalagmiten und Stalaktiten dar, die richtige Kombination ist die dritte auf der Tafel.

Demnach verknotet Geron den ersten Stalagmit von unten mit dem vierten Stalaktit von oben sowie den vierten von unten mit dem zweiten von oben.

Damit er sich den Weg merken kann, malt er die Koordinaten mit dem Kohlestück auf die Zeichnung. Danach geht es durch den Eingang rechts tiefer in die Höhle.

Nuri und Geron stehen auf verschiedenen Seiten eines Abgrunds und beim Höhlenausgang warten die dunklen Gestalten. Zur Stärkung gibt er dem Forscher noch etwas Wasser.

Darunter liegt die zweite Hälfte des Stabes, der mithilfe von Nuris Zauber wieder zusammengesetzt werden kann. Damit kann Geron den Rucksack des Feenforschers angeln, den er auch direkt an seinen Eigentümer übergibt.

Geron selbst begleitet den Forscher und redet noch einmal mit ihm über alles. Der Forscher schickt das Paar ins Feenland, er selbst will nach Andergast reisen, um dort in der Magier Akademie an seinen Forschungen weiterzuarbeiten.

Er hofft, so einen Weg zu finden, wie er den beiden helfen kann. Gefangen in der Mühle Geron und Nuri treffen sich wie vereinbart an einer Mühle, doch tappen sie geradewegs in eine Falle.

Geron wird von den dunklen Gestalten niedergeschlagen und Nuri findet sich wieder einmal auf dem Dach wieder. Hinter einem dieser Löcher versteckt sich Nuri, die nach einem Gespräch bereit ist, für Geron das Mondlicht zu sammeln, obwohl sie dieser Zauber töten könnte.

Also muss schnell ein Ausweg her. Geron lässt Nuri die Waage heilen und schickt sie zum dritten Loch, wo sie das Getriebe der Mühle mit ihrem Zauber repariert.

Danach geht es weiter beim zweiten Loch. Die Öllampe hier wird zuerst von Geron per Magie zerbrochen und direkt danach wieder von Nuri geheilt.

Nun fehlen noch die Hände. Geron tritt den Regalständer um und schickt Nuri zum ersten Loch. Hier zerbricht er die Sanduhr und kann sich mit der Scherbe die Handfesseln durchschneiden.

Endlich frei fehlt nun nur noch eine Falle für die dunkle Gestalt, die den Gefangenen bewacht. Geron nimmt seine Fesseln an sich, schickt Nuri zum zweiten Loch und steckt hier die Säge und den Schemel ein.

Am dritten Loch, das Nuri danach beleuchten muss, findet er seine Ausrüstung und etwas Stroh. Zurück unter einem beleuchteten zweiten Loch knotet Geron das Seil an die Bodenluke und kann sie so öffnen.

Über das Loch spannt er die Decke aus dem Inventar und fixiert sie mit dem Messer. Nachdem der Übeltäter gefangen ist, geht Geron vor die Mühle, wo Nuri auf dem Dach sitzt und nicht herunterkommen mag.

Geron redet ihr gut zu und schlägt die Säge in den Balken des Vordachs, damit Nuri eine Treppe bekommt. Ein weiteres Gespräch macht deutlich, dass Nuri noch immer nicht herunterklettern kann.

Also stellt Geron noch den Schemel auf den Steg und redet erneut mit der scheuen Fee. Endlich kommt sie herunter und beide können Ihren Weg fortsetzen.

Den Fährmann bestellen Nuri und Geron sind am Hafen angekommen. Von hier aus wollen sie ins Feenland übersetzen. Doch auch das erweist sich als nicht so einfach, denn sie benötigen dafür einen bestimmten Kompass in Form eines Prismas.

Der ehemalige Besitzer ist inzwischen verstorben und das Prisma verschwunden. Der Betrunkene ist auch keine Hilfe, also sammelt unser Held alles ein: Die Flasche neben dem Betrunkenen der nun wirklich genug getrunken hat und den kaputten Spiegel, den Nuri gleich wieder ganz zaubert.

Nun geht es ins Badehaus, wo Geron ausführlich mit allen Anwesenden spricht. Beides nicht recht erfolgreich.

Dennoch erfährt er, dass der Fährmann als Bezahlung nur Schnaps akzeptiert. Harm scheint aber zumindest den Prisma-Kompass zu haben.

Weiter geht es auf der linken Seite: Geron wirft den Enterhaken über den vorstehenden Balken und kommt so in ein Schmugglerversteck.

Hier steckt er die Hängematte ein und entfernt den Regalbolzen. Auch der versteinerte Hase wandert ins Inventar.

Der Zapfhahn wird ins Fass gesteckt und mit dem Hasen festgeschlagen - Wenn in einem Schmugglerversteck kein Schnaps im Fass ist, wo denn dann?

Die Fahrt wäre also schon mal sicher, fehlt nur noch das Prisma. Die Botschaft der verwundeten Botin aus dem Badehaus käme da genau richtig.

Nur muss die Gute erst einmal abgelenkt werden. Zum Glück ist sie sehr eifersüchtig. Also schickt Geron seine Begleiterin ins Badehaus, wo sie mit dem Badegast reden soll.

Dass Nuri sich dafür gleich auszieht, konnte ja keiner ahnen! Leider bekommt die Verwundete nichts von alledem mit, denn sie darf sich nicht umdrehen.

Geron putzt also im Inventar den Handspiegel mit dem Handtuch und überreicht ihn der eifersüchtigen Dame.

Die ist nun so abgelenkt, dass Geron in Ruhe ihren Rucksack plündern kann und so an eine Nachricht für Harm kommt.

Nach einem weiteren Gespräch mit allen Anwesenden ist er auch etwas schlauer, was Harm angeht. Bevor der Badegast noch zu viel Gefallen an Nuri findet, schickt Geron die Gute wieder raus und gleich zum Fährmann, den sie um einen Fisch bitten soll.

Er folgt ihr und bekommt in einem weiteren Gespräch mit der Fee auch gleich den Fisch. Weiter geht es bei der Wache am Schiff, der Geron von der Nachricht erzählt.

Leider hilft das auch nicht weiter, denn die Wache möchte erst wissen, womit Harm sein Geld verdient. Vielleicht kennt Jarre ja die Antwort?

Oder die Badewärterin? Beide werden befragt und Geron kennt nun die Antwort. Geron soll die Schmugglersprache nutzen. Hier kann nun wirklich Jarre helfen.

Dahinter kann Sadja die Umrisse einer Statue erkennen. Es handelt sich wohl um die Eisstatue in der Bibliothek.

Gehen wir zurück zum Erzlabor. Nun ist es an der Zeit den Erzadapten zu manipulieren, damit er sich endlich mit der Maske beschäftigt.

Wenn wir uns in der Umgebung gut umsehen und alles anklicken, dann erzählt uns der Erzadapt, was ihm ein positives oder negatives Gefühl vermittelt.

Daran können wir uns sehr gut orientieren. Der Erzadept hat nun kein gutes Gefühl mehr bei der Arbeit mit der Sphäre, doch noch fehlt die bessere Alternative.

Nun beschäftigt sich der Erzadept mit der Maske. Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als ihn unter Druck zu setzen, damit er unseren Wunsch erfüllt und die Wirkung der Maske umkehrt.

Durch die Maske erhalten wir magische Fähigkeiten. Die erste Fähigkeit kombinieren wir mit dem magischen Apparat, die zweite mit dem Kelch um dem Erzadept eine Vision zu schicken drei beliebige Objekte dürfen gewählt werden und danach versteinern wir den Erzadept und nehmen die seltsame Kugel auf dem magischen Apparat.

An diesem Ort gibt es eine dunkle Ecke. Auf sie klicken wir und erhalten so eine von einer Lampe verursachte Finsternis.

Die Finsternis kombinieren wir mit dem Rubin und kehren die Wirkung der Finsternis um. Danach gehen wir hinunter zur Ratshalle und benutzen die Kugel mit der flackernden linken Laterne.

Der Geist des Feuers gesellt sich so zum Inventar. Rechts im Bild sehen wir unter einer weiteren Laterne zudem ein Siegel, welches Ariarchos Zeichnung ähnlich sieht.

Berühren wir dieses Siegel. Plötzlich finden wir uns an einem völlig anderen Ort wieder. Hier klicken wir den Schemel in der Mitte des Raumes an.

Sadja setzt dann die Maske auf. Versteinern wir nun solange Pflanzen in diesem Raum, bis das Siegel hinter uns zu sprechen beginnt.

Begeben wir uns danach wieder in den Lesesaal der Bibliothek und benutzen die Kugel mit dem Bücherregal. So gesellt sich der Geist des Eises zum Inventar.

Erzählen wir Ariarchos im Lesesaal vom Vorfall mit dem Zeitdschinn. Die umgekehrte Finsternis können wir jetzt in der Bibliothek mit dem Buntglas nahe der Eisstatue kombinieren.

Das Licht der Lampe leuchtet nun hindurch. Betreten wir erneut den Untergrundsee. Dort benutzen wir die Kugel zunächst mit dem See und erhalten so den Geist des Wassers.

Widmen wir uns nun aber dem Ornament, welches nun vollständig ist. Klicken wir es an und wir befinden uns erneut in einer seltsamen Kammer.

In der zweiten Kammer klicken wir wieder den Schemel an und wenden den Aktivieren-Zauber auf das Siegel an. Nun erfahren wir den zweiten Teil der Geschichte.

Im Lesesaal können wir Ariarchos wieder davon berichten. Eine Kammer gibt es noch für uns zu entdecken, doch die ist etwas schwieriger zu finden.

Dort benutzen wir die Kugel aus dem Labor mit einem der Beete und erhalten so einen weiteren Geist. Werfen wir zuletzt einen Blick ins Loch wo der gefangene Prinz sich befindet.

Die Geister im Inventar können wir mit den Sechseck links im Bild kombinieren. Dabei ist allerdings auf die Reihenfolge zu achten.

Lediglich die Luft bildet einen unveränderlichen Fixpunkt in diesem Sechseck. Stimmt die Reihenfolge, können wir das Siegel in der Mitte aktivieren und die dritte Kammer betreten.

Hier gehen wir wieder so vor, wie bei den anderen Kammern, benutzenden Schemel und wenden den Aktivieren-Zauber auf das Siegel an. Letztlich ist es aber egal, was wir dabei anklicken.

Sobald wir angeben alles verstanden zu haben, geht die Geschichte weiter mit Sadja. Sehen wir uns vor Ort um und klicken dann auf das Siegel unter dem Monolithen.

So entdecken wir ein Loch. Das Seil aus dem Inventar benutzen wir mit dem Monolithen und betreten das Loch. Im Garten benutzen wir den Stein und erfahren so den Namen.

Sadja ist bald darauf jedoch gefangen im Garten. Links im Bild raschelt kurz darauf etwas. Bewegen wir den Mauszeiger also dorthin.

Das rascheln verändert plötzlich die Position. Bewegen wir den Mauszeiger dorthin und wiederholen diese Vorgangsweise so lange, bis der Luftgeist sich uns zeigt.

Wieder oben angekommen wird Sadja mit einer Waffe bedroht. Wählen wir folgende Gesprächsoptionen: "Wovor fürchtest du dich? Kapitel 6 6. Es gibt unter anderem mehrere Waldstück die wir anklicken können.

Bei einem werden wir fündig und treffen eine Gruppenleiterin und einen Jungmagier. Wollen wir dem Händler und seiner Tochter helfen, dann müssen wir mit falschen Befehlen arbeiten.

Doch das geht noch nicht, da nur Befehle von einem bestimmten Boten akzeptiert werden. Sehen wir uns im nächsten Schritt beim Zeltplatz um.

Dort finden wir Bryda und einen Dozenten. Mit dem Dozenten unterhalten wir uns sogleich über den Boten und erfahren, dass dieser eine magische Schriftrolle trägt und daran zu erkennen ist.

Versuchen wir einen Befehl zu übergeben, dann erfahren wir, dass Befehle nur vom Dozenten ausgehen. Da fällt uns der Zauber des Odem Arcanums an. Bei den weiteren Anweisungen gibt es nicht nur eine Variante, die ans Ziel führt.

Alleine kann sie jedoch nichts ausrichten. Umso dringender brauchen wir die Schriftrolle, wollen wir den Suchtruppe vom Baum weglocken.

Gehen wir weiter zum Moor, wo wir ein Boot finden. Allerdings ist das Seil auf der anderen Seite morsch. Nun können wir auf die andere Seite gehen.

Im Gespräch erfahren wir, dass dieser bereits ungeduldig auf den Boten wartet. Nun müssen wir den Boten finden und zur Truppe im Moor beordern.

Ist das geschehen, gehen wir ebenfalls zum Moor. Neben ihm liegt die Schriftrolle, die wir jetzt unbehelligt nehmen können.

Nun wieder zurück ins Waldstück mit dem riesigen Baum in der Mitte. Benutzen wir die Schriftrolle mit der Gruppenleiterin. Sie räumt das Feld. Allerdings bleibt der Jungmagier auf seinem Posten.

Also zurück zu Nuri am Wasserfall, die wir ansprechen. Sie soll für Ablenkung sorgen. Mit einer Person wird sie leicht fertig und so steht bald darauf niemand mehr beim Baum.

Sie kommt herunter. Nun müssen wir sie zum Wasserfall bringen, doch der Weg ist voller Jäger und mit ihr würde Geron nicht weit kommen.

Vielleicht kann Bryda helfen. Gehen wir zum Zeltplatz. Dort nehmen wir die Lampe vom Zelt. Nutzen wir jetzt die Lampe mit der Karte, um Bryda unbemerkt ein Zeichen zu geben.

Zurück am Wasserfall gehen wir alle Gesprächsoptionen durch und können zuletzt bei Bedarf Antworten auf Unklarheiten erhalten. Kapitel 7 7. Die Ranke benutzen wir mit dem Waffenständer und das andere Ende dann mit der Waffenschranktüre.

Die Schranktüre versuchen wir vergeblich zu öffnen und nehmen dann den Streitkolben an uns. Das Langschwert mit der Schwertscheide nehmen wir ebenfalls.

Die Treppe hinauf ist durch eine Einschlagstelle entzweit. Wir bräuchten eine Brücke. Noch sind aber alle Waffen zu kurz.

Zwecks Verlängerung kombinieren wir es mit dem Wurfstern und erhalten eine Konstruktion, die wir mit dem Schild kombinieren.

Den Schild nehmen wir. Den Streitkolben kombinieren wir dann mit der Schwertscheide und benutzen die Konstruktion mit der Einschlagstelle.

Gleiches tun wir mit dem adaptierten Langschwert und zuletzt benutzen wir den Schild mit der wackeligen Konstruktion, um für den nötigen Halt zu sorgen.

Gehen wir die Treppe hinauf. Die Hellebarde nehmen wir oben und adaptieren unsere Brückenkonstruktion: Dazu nehmen wir das Schild wieder und tauschen den darunter liegenden verlängerten Kolben mit der Hellebarde aus.

Den Schild benutzen wir nun wieder mit dieser Konstruktion und gehen die Treppe wieder hinauf. Den Kolben benutzen wir oben schwungvoll mit der Vitrine.

Darin befindet sich ein Schwert, welches wir nehmen und damit wieder hinuntergehen. Die Brückenkonstruktion bauen wir nun endgültig wieder ab und benutzen die vier Waffen, sowie den Schild mit dem Waffenständer nur noch der Alkohol sollte sich im Inventar befinden.

Den Waffenständer benutzen wir jetzt. Sadja fragt, wohin sie den Ständer verschieben soll. Nehmen wir jetzt endlich den Stab.

Danach wählen wir den Aktivieren-Zauber und benutzen ihn mit dem Schwebekristall auf dem Boden. Von oben geht es nun weiter nach rechts Richtung Schwebekammer.

Mit Ariarchos können wir kurz plaudern, aber es führt zu nichts. Geben wir ihm etwas von unserem Verband und betrachten wir die Umgebung.

Die Steine am Boden nehmen wir. Auf diese Weise erhalten wir Zepter, Gürtel und Federkiel. Ehe wir uns der verschlossenen Tür widmen, bewerfen wir den Prinzen in letzter Verzweiflung dreimal mit Steinen.

Erst dann hilft uns Ariarchos und übergibt uns den Schlüssel zur Turmtür. Den Schlüssel benutzen wir mit der Turmtür und betreten den ersten Turm.

Eine Säule zeigt nichts, die zweite ein Schild, die dritte eine weibliche Statue, die vierte einen Fackelhalter und die fünfte eine Rüstung.

Weiter geht es nach rechts den Turm hinauf. Dort berühren wir den Kristall und der Stab raubt ihm die Kraft.

Mit jeder weiteren Berührung können wir den Kristall bei Bedarf aus und einschalten, je nachdem welche Räumlichkeiten für uns zugänglich sein sollen.

Lassen wir den Kristall zunächst aber noch ausgeschaltet. Weiter zum nächsten Raum mit einem Spalt. Hier heben wir ganz links einen Zierkopf auf.

Gehen wir nun zurück und aktivieren den Schwebekristall erneut durch eine Berührung, um dann wieder nach rechts zu gehen. Diesmal finden wir uns oben auf der Brücke des Tempels wieder.

Dort befindet sich ein Schwebekristall, den wir berühren. Nun geht es weiter zum zweiten Turm. Auch dort gibt es einen Kristall, an den Sadja nicht nahe genug herankommt.

Wenn wir es schon nicht berühren können, dann muss es mit Gewalt gehen. Benutzen wir den Zierkopf mit dem Kristall, um diesen zu zerschmettern.

Ein Kristallsplitter fällt zu Boden. Wir heben ihn auf und mit dem Zauber des Stabs deaktivieren wir ihn, da sonst die Tentakel den Weg blockieren.

Benutzen wir die Leiter und gehen hinauf zurück zur ersten Brücke und wieder in den ersten Turm. Dort deaktivieren wir den Kristall an der Wand erneut und gehen nach rechts zum Raum mit dem Spalt.

Benutzen wir den Gürtel mit dem Schwebekristall und aktivieren den Kristall. Den Kristall lassen wir aktiviert. Nun aktivieren wir auch noch den Kristallsplitter und benutzen ihn mit den Tentakeln links auf der anderen Seite des Spalts.

Nun haben wir eine Brücke durch die wir jederzeit direkt in den zweiten Turm gelangen. Gehen wir weiter nach rechts zur zweiten Brücke, bemerken dort zwei Tentakeln und setzen den Weg dann fort in Richtung dritter Turm.

Die Positionierung der Säulen folgt einer Systematik die es zu entdecken gilt. Im ersten Turm befand sich beispielsweise der Schild in beiden Räumen an zweiter Stelle, im zweiten Turm jeweils an dritter Stelle.

Das lässt vermuten, dass der Schild im dritten Turm sich in beiden Räumen ebenso an derselben Stelle befindet. Der Fackelhalter und die leere Säule sind in den beiden Räumen eines Turms spiegelverkehrt.

Ebenso tauschen Statue und Rüstung lediglich Platz. Wenden wir die genannten Erkenntnisse an, dann müsste die Anordnung im zweiten Raum des dritten Turms wie folgt sein: Fackelhalter, Rüstung, Statue, Schild und eine leere Säule.

Gehen wir nach links zur Brücke, wo wir einen Kristall sehen, aber ihn nicht erreichen können. Wieder zurück in den dritten Turm und die Treppe hinunter zur zweiten Brücke.

Dort benutzen wir den Dolch mit dem linken Tentakel und gehen wieder zurück in den dritten Turm, die Treppe hinauf und nach links zur zweiten Brücke, wo wir den Schwebekristall anklicken und deaktivieren.

Gehen wir wieder zurück in den dritten Turm und deaktivieren den Schwebekristall. Danach verlassen wir den Turm über das Fenster, benutzen den Dolch mit den Tentakeln und widmen uns dem Prinzen.

In der nächsten Szene klicken wir irgendwo im Bild, damit Sadja sich erhebt und nehmen den Stab rechts. Gehen wir weiter nach rechts und wir sehen und hören eine Frau, die unter einem Schild begraben ist.

Benutzen wir den Stab mit dem Schild und dann den Verband mit der jungen Amazone. Kapitel 8: Der letzte Akt 8. Die Maske hat leider nicht genug Kraft um Geron zurückzuverwandeln, aber vielleicht verstärkt die Kraftkammer dieses Unterfangen.

Benutzen wir erneut Nuris Halskette mit dem Vision-Zauber. Jetzt wenden wir den Entsteinerungszauber auf Geron an und verwandeln ihn zurück.

Betreten wir nun den Grabeingang. Naja, falsch gedacht… Also benutzt er seinen Reparieren-Zauber, aber auch das hilft nicht.

Sehen wir uns also zunächst etwas auf der Lichtung um. In der Truhe findet Geron eine Glasflasche. Hier würde die Holzfestung hervorragend hineinpassen, doch wie soll er sie hineinbekommen?

Geron zerstört die Flasche erstmal mit seinem Zauber, legt die Scherben dann zu den Stöckchen und repariert sie wieder per Zauberspruch. Die junge Frau ist zwar immer noch nicht sonderlich freundlich, aber beeindruckt genug, um Geron ins Zelt zu lassen.

Drinnen trifft er auf Fahi , der ihm einen Zauber anbietet, mit dem man sich in einen anderen Menschen oder ein Tier verwandeln kann. Doch zunächst muss er ein Rätsel lösen.

Tief unter der Stadt Fasar versucht eine Gruppe Abenteurer eine Grabkammer zu öffnen, in der sich die mystische Maske von Malakkar befinden soll.

Doch an der Pforte ist kein Schloss zu erkennen. Wir spielen die Prinzessin Sadja. Für ein paar Hintergrundinformationen über unsere Mission, die Maske und unsere Partymitglieder reden wir mit dem Magier.

Da es sonst hier nicht viel zu tun gibt, gehen wir den Weg zurück in die Halle und von dort weiter zum Kampfplatz.

Hier finden wir unseren gefallenen Kameraden Harun. Sadja versucht, seine Tasche zu erreichen, doch hängt diese zu hoch.

Das Schwarze Auge Memoria Lösung

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1 Anmerkung zu “Das Schwarze Auge Memoria Lösung

  1. Gardazuru

    Ich biete Ihnen an, auf die Webseite vorbeizukommen, auf der viele Artikel in dieser Frage gibt.

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